Gärtner/in

halb Frau und halb Mann: beide üben den Beruf Gärtner/in aus.

Wenn man den Beruf Gärtner/in hört, denkt man automatisch an anstrengende Arbeit bei der man dreckig wird und man schwitzt. Natürlich steckt da ein Fünkchen Wahrheit drin, aber es macht nicht die ganze Arbeit aus. Viele denken wahrscheinlich, dass man nur in der Erde rumbuddelt und dabei einen Sonnenbrand bekommt, aber das ist nicht wahr.

Der Beruf ist sehr vielfältig, je nachdem was man genau machen möchte. Es gibt nämlich vier verschiedene Fachrichtungen; Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Stauden und Zierpflanzen. Drei der vier aufgezählten Fachrichtungen sind eher anstrengend. Die Fachrichtung Zierpflanzen ist nicht sehr kräftezehrend, denn man produziert Zier- und Nutzpflanzen für Drinnen und Draussen, pflegt Gefässe und bepflanzt Parkanlagen und Ähnliches. Bei dieser Fachrichtung kann man sich kreativ entfalten, da man mit den Pflanzen und den Farben herumexperimentieren kann.
Wahrscheinlich ist auch erstaunlich, dass man recht viel mit Menschen in Kontakt kommt. Man arbeitet nämlich oft in einem Team und berät Kundschaft.
Wie es aussieht, ist der Beruf doch nicht so eintönig und anstrengend, wie man denkt, oder?

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